Wenn man aus dem Fenster schaut, wird einem immer mehr klar, dass es auf die schöne Jahreszeit zugeht. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. Es macht wieder richtig Spaß sich in den Garten zu setzten und einfach mal bei schönem Wetter zu entspannen. Doch gerade für die Pflanzen und den Rasen kann dieses Wetter auch Strapazen bedeuten, welche bei länger anhaltender Trockenheit schnell zu unschönem Rasen und verdorrten Pflanzen führt, wenn man nicht regelmäßig gießt.

Nachdem ich in meinem Garten keinen Wasseranschluss habe und mich auch des öfteren auf Dienstreisen befinde, wollte ich trotzdem meinen Garten nicht der Willkür der Natur überlassen, somit musste eine Lösung her, die Praktikabel, aber auch nicht zu teuer ist. Eine Regentonne ist schon mal ein guter Anfang, da man sich somit einen Außenanschluss an die Wasserleitung sparen kann. So einen nachträglich zu verlegen ist nämlich eine nicht gerade günstige Angelegenheit.

Um nun mit dem Wasser einer Regentonne den Garten automatisiert oder über Alexa Sprachbefehl zu bewässern benötigt man natürlich noch etwas Mehr als eine Regentonne. An dieser Stelle sollte man sich für eine Pumpe entscheiden. Die Dimensionierung der Pumpe sollte natürlich nach den Anforderungen des Gartens und der zu gießenden Fläche gewählt werden.

Insbesondere ist es so, dass Standard Regenfasspumpen nicht den nötigen Druck erreichen, um Mechanische Sprinkler zu betreiben. Allerdings gibt es auch sehr gute, und sogar von der Sprühform einstellbare nicht mechanische Sprinkler, welche ihren Zweck genau so gut erfüllen, wie ein Mechanischer Sprinkler, bei dem sich die Wasserstrahlen toll bewegen.

Aber auch wer aufgrund der Flächengröße oder zusätzlicher Beetbewässerung doch den normalen Leitungsdruck einer Wasserleitung benötigt, findet auf jeden Fall eine Pumpe zu einem moderaten Preis, um seine Bewässerung darüber zu verwirklichen. Hier sollte man aber auch darauf achten, dass die Größe der Regentonne natürlich der benötigten Wassermenge angepasst ist.

Nun kommen wir noch zum alles entscheidenden Punkt. Die Automatisierung über Alexa, welche bei der Zusammenstellung mit Regentonne und Tauchpumpe denkbar einfach ist. Die Pumpe wird einfach dauerhaft eingeschaltet gelassen, und über eine Alexa fähige W-LAN oder Funksteckdose, welche für den Außenbereich geeignet ist ein oder ausgeschaltet, wie und wann man es benötigt. Hier kann man z.B. zeitgesteuerte Routinen einrichten, welche jeden Abend um eine gewisse Zeit den Garten für einen bestimmten Zeitraum bewässern.

Ich nutze diese Art der Gartenbewässerung nun schon seit einem Jahr und bin sehr zufrieden mit dem Satten Grün meines Rasens und dem Wachstum der Pflanzen in meinem Beet. Auch mein Bambus, welcher die ersten Jahre nicht wirklich wachsen wollte, wächst nun viel besser als zuvor. Und vor allem habe ich fast keine Arbeit mehr mit der Bewässerung meines Gartens, außer die Routine Wetterbedingt ein oder auszuschalten.

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Thomas Wiesner

Mein Name ist Thomas, ich bin 37 Jahre Alt und interessiere mich seit ca. 30 Jahren aktiv für alles was mit IT und Technologie zu tun hat. Schon als siebenjähriger habe ich angefangen in Q-Basic zu Programmieren, und diese Leidenschaft führt sich bis Heute mit etlichen Technologien fort. Hauptberuflich arbeite ich als IT System Engineer in einem großen Deutschen IT Unternehmen. Hier in diesem Blog möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Thema Haus- und Sprachsteuerung nahebringen und euch somit etwas Hilfestellung geben.
Thomas Wiesner

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